| Kay-Uwe Seiferth, Erftstadt "Ende letzten Jahres hatte ich den Entschluss gefasst, ich will noch einen Marathon laufen. Am liebsten in Hamburg, aber nachdem es zwar im Frühjahr alles sehr gut aussah, die Form zu stimmen schien, hatte ich durch einige Wechsel der Trainingspläne mich etwas verausgabt und wurde dann durch eine heftige Nasennebenhöhlenentzündung für 3 Wochen komplett ruhig gestellt. Das war es dann mit dem Frühjahrsmarathon. Nachdem ich die Leistungen wieder allmählich nach oben gebracht hatte, spürte ich, das ich zwar fit war, aber die Ergebnisse bei Wettkämpfen waren eher mäßig, bis wurden immer schlechter..." Hier geht es zum ausführlichen Bericht! | ||
Kerstin Aumüller, München | ||
| Horst Schönhoff, Düsseldorf "Aufgrund eines Flyers wurde ich Anfang 2006 auf Andreas Butz und sein Team Laufcampus aufmerksam. Seit dieser Zeit betreut mich Andreas in meinem Training und der gezielten Vorbereitung auf Wettkämpfe. Beeindruckend ist dabei das ausgesprochen systematische Vorgehen: aufbauend auf einer Leistungsdiagnose und intensiver Diskussion über die Wettkampfplanung erstellt Andreas die Trainingspläne. Dabei achtet er insbesondere auf die Abwechslung in der Gestaltung des Trainings und vermeidet damit Langeweile und Eintönigkeit. Er verfolgt die Wettkampfergebnisse und steht unmittelbar für eine kritische Analyse zur Verfügung, um anschließend aus dieser dann Schlüsse für die weiteren Planungen abzuleiten. Nach mehr als 30 Jahren Lauferfahrung weiß ich eine derartig systematische Unterstützung sehr zu schätzen." | ||
Thomas Alder, Mönchengladbach | ||
Barbara Baumgärtner, Madrid Das habe ich gemacht und trainierte mit diesen Trainingsplänen. Hatte dann mit der Zeit das Gefühl nicht weiterzukommen und wollte mehr. Habe Dir ein Mail geschickt, das ich gerne zu einem Personal-Coaching-Day +Leistungsdiagnostik kommen möchte. So flog ich dann Anfang Oktober 2006 von Madrid nach Euskirchen. Die grosse Überraschung war, dass sich Norbert Hensen, Chefredakteur der Zeitschrift "aktiv Laufen", für einen Hintergrundbericht über Personal Coaching angekündigt hat. Ich war mächtig aufgeregt. Aber es ist alles wunderbar gelaufen. Habe fleissig nach Deinen profihaften und individuell für mich abgestimmten Trainingsplänen trainiert. Mein Traum oder mein Ziel war ja irgendwann den New York Marathon zu laufen. Es folgten danach noch 2 x Personal-Coaching-Days und zahlreiche Telefongespräche und viele E-Mails. Wir waren also ständig in Kontakt. Hatte das Gefühl, ich war in guten Händen. Da ich eine sehr ehrgeizige Person bin, war ich oft unzufrieden mit mir, aber Du hast es gut verstanden, mich immer wieder neu zu motivieren. Schliesslich habe ich nach einigen Halbmarathons und Marathons (Madrid und Berlin) mir im letzten Jahr (2008) meinen grossen Traum den NewYork Marathon zu laufen, erfüllt. Es war gigantisch. Ohne Deine Trainingspläne,¨ deine Motivation, hätte ich das bestimmt nicht geschafft. Mein nächstes Ziel: 2011 Boston-Marathon. Liebe Grüsse aus dem sehr heissen Madrid Barbara" | ||
| Anselm Roth, London (England) "Jeder zwe Und wer hätte gedacht, dass Andreas, sein Sohn Maximilian und ich uns einige Monate später sogar zu einem gemeinsamen Lauf im Londoner Hyde Park trafen.... Just for Fun!" | ||
Günter Schödder, Wesseling | ||
"2003 war mir Andreas Butz als Buchautor von „Runners High“ – Die Lust zum Laufen – erstmalig aufgefallen; ich habe sein hoch interessantes Buch sehr gern gelesen. Monate später machte mich ein guter Bekannter auf Andreas aufmerksam: ‚Individuelle Laufpläne sind seine Spezialität, versuche es doch mal mit ihm!‘ So kam ich als relativ gestandener Marathonläufer (9x gefinished) Anfang 2004 zu ihm mit dem vorrangigen Ziel: ‚jetzt aber mal endlich bitte unter 4 Stunden!‘ Um es kurz zu machen, ich habe es 2 Jahre später dank der Methode Laufcampus – da war ich bereits dreiundsechzig – geschafft und finishte in Hamburg mit 3:58. (insges. um 14 Min. verbessert über 3 Stationen: HH, M , und B.). Doch für dieses erreichte Ziel musste ich schon seine auf mich ganz persönlich zugeschnittenen Laufpläne genau befolgen – natürlich gehörte da vor allem eigene Disziplin dazu. Dank Andreas Butz tauchte ich auch in die von mir nicht sonderlich frequentierten Welt der Volksläufe ein: 10 km und Halbmarathon als Höhepunkte seiner stets äußerst abwechslungsreichen Trainingspläne für den krönenden Abschluss, den Frühjahrs – oder Herbstmarathon. Diese spezielle Wettbewerbs-Stimmung in der sog. Lauf-Provinz brachte mich in meiner Altersklasse ziemlich weit nach vorn. Allein im vergangenen Sommer wurde ich auf fünf 10 km –Volksläufe „gescheucht“ – allerdings mit ständiger Bestzeitverbesserung von über 3 Minuten auf gute 49 Min. Seine überaus durchdachten Trainingspläne sind für mich bis dato ein hervorragender Leitfaden, sozusagen die fundierte Anleitung für 4x wöchentliches Training. Das zu befolgen macht mir großen Spaß, obwohl es hier und da auch Überwindung kostet. Es wird dabei nie langweilig – ein stetiger Wechsel von Tempoläufen, über sog. langsame, mittlere und zügige Dauerläufe, gepaart mit Intervallen bis hin zu den allseits bekannten Ausdauerläufen speziell sonntags. Grundlage der individuellen Pläne ist bekanntermaßen der obligate Laktat-Test mit Ermittlung der HFmax und – wenn möglich – einer Leistungsdiagnose in seinem Euskirchener Studio. Hervorzuheben ist, dass seine Trainingspläne nicht nur gut durchdacht und wohl dosiert sind, sondern auch viel Substanz haben. Das zeigte sich bei mir immer dann, wenn ich z.B. verletzungsbedingt nur mit 80 - 85 % geleistetem Trainingsaufwand zu Wettkämpfen antreten konnte und trotzdem mit recht ordentlichen Ergebnissen ins Ziel kam – so wie zuletzt im April beim Boston - Marathon! (den wir übrigens gemeinsam laufen konnten!) Großen Wert lege ich auch auf seine ganz persönliche Beratung und auf seine ureigenen „Erfahrungs-Tipps“. Da zwickt mal diese Sehne und zieht wieder jener Muskel oder das Wetter spielt verrückt – die dann ausgefallenen Trainingseinheiten führen nach klärenden Telefonaten mit Andreas dann gottlob zu keinem schlechten Gewissen bzw. zu unüberlegten Nachholungen. So wurde ich vor 2 Jahren anlässlich einer längeren Laufpause dank seines Tipps zum Biker und entdeckte auf meinen bekannten Laufrouten ein ganz neues Geschwindigkeitsgefühl. Auch jetzt steht für mich eine grundsätzliche Änderung an – ich werde mich mehr in Richtung Halbmarathon bewegen… Andreas meint, dass hier meine größeren Stärken liegen. (vielleicht sind meine 82 kg letztlich für einen Marathoni doch ein bisschen zu viel!?) So freue ich mich schon auf den Tegernsee-Lauf als HM in diesem September. Und hier abschließend meine letzte Bemerkung zu Andreas Butz: Es ist ein wenig wie bei einem guten Film oder einem sehr empfehlenswerten Buch – nur darüber zu hören reicht einfach nicht. | ||
Hallo Andreas! Was mich zu Dir "getrieben" hat? Ich hatte immer schon, früher beim Laufen, aber erst recht in den letzten 5 - 6 Jahren beim Radeln [mit Garmin Edge 305], eine Diskrepanz festgestellt zwischen den allgemeinen Empfehlungen bezüglich der Herzfrequenzzonen und meinen persönlichen Erfahrungen. Ich hatte immer den Eindruck, dass mein persönlicher Leistungsbereich deutlich höher lag als die Faustformel [220 minus Lebensalter und davon 50%] ergab. Und als ich im Internet nach Informationen darüber gesucht habe, bin ich auf Institute/Personen aufmerksam geworden, die Leistungstests anbieten. Deine Webseite war dabei wirklich informativ. Hinzu kam, dass Du [Euskirchen] in der Nähe [Bornheim-Hersel] warst und einen günstigen Preis angeboten hast. Also habe ich mal Kontakt aufgenommen. Was ich erwartet habe? Dabei wusste ich nicht, was ich zu erwarten hatte - außer, dass es zu einer Leistungsdiagnostik mit Laktatmessung und einer anschließenden Beratung für ein Training kommen würde. Was ich "mitgenommen" habe? Und daraus wurde dann insgesamt mehr als ich erwartet hatte. Natürlich war der erste Test nicht sehr gut, von den Werten her. Aber Dein Rat für meine Trainingszonen und wie ich damit umgehen sollte hat mir dann sehr geholfen, mich relativ schnell und grundlegend zu verbessern, und zwar vor allem in der Ausdauer. Und auch gelegentliche Rückschläge fanden ihre einleuchtende Erklärung, wenn wir weniger gute Testergebnisse mit meinen Leistungsaufzeichnungen verglichen haben und feststellen konnten, dass deine Vermutung [zu intensiv trainiert] in den Aufzeichnungen eine Bestätigung fand. Die regelmäßige Beobachtung/Messung meiner Leistungsfähigkeit und die daraus resultierenden Trainingsempfehlungen haben mir über die Jahre hinweg sehr geholfen und ich möchte Deine Beratung nicht mehr missen. Was mir ganz besonders geholfen hat, war der Rat, mehr in den mittleren Trainingszonen zu trainieren. Ohne diesen Rat wäre ich bestimmt fast immer in den oberen Bereichen gewesen und hätte übertrainiert und dann eben bestenfalls in meiner Entwicklung stagniert, wenn nicht gar Rückschritte gemacht. Was ich bedaure? Dass ich nun hier in Texas lebe und die Leistungsdiagnostik nur noch selten erfolgen kann. | ||
Vor gut 5 Jahren habe ich mal wieder etwas intensiver mit laufen begonnen, und bin durch einen Freund beim Marathon gelandet. Aber wie das Ziel erreichen, wie Trainieren? Als Hobbyläufer kauft man sich dann gerne einige Bücher, zieht sich Trainingspläne aus dem Internet. Aber setzt man dann auch alles richtig um? Mein erster Marathon in 2006 wurde zwar erfolgreich beendet, doch die Endzeit, und das wie, war doch nicht ganz überzeugend. Besagter Freund ist beim Surfen auf www.laufcampus.com gestossen, doch hat es noch einige Monate gedauert, bis ich mich intensiver mit der Seite befasst habe. Warum nicht eher, denn die Trainingspläne erschienen mir sehr plausibel, verständlich und gut umsetzbar. Auf eigene Faust habe ich mir dann probeweise einige Trainingspläne bestellt, mit dem Resultat, endlich meine Halbmarathonzielzeit von unter 2 Stunden erreicht zu haben, und habe damit Blut geleckt. Jetzt wollte ich es genauer wissen. Ergo, Ende 2008 wurde ein Termin zur Laktatmessung vereinbart, ein Schritt, den ich schon viel früher hätte machen sollen, und bis jetzt nicht bereut habe. Auch wenn ich nur Hobbyläufer bin, ist es doch schon wichtig zu wissen, wo man mit seinen bisherigen Trainingsleistungen steht, und ob man auf dem richtigen Weg ist. Der Empfang war sehr freundlich, das anschliessende Beratungsgespräch sehr aufschlußreich und kompetent. Dieses Gespräch hat mir sehr geholfen, bisherige Trainingsfehler zu vermeiden. Leider konnte ich den Folgetermin noch nicht wahrnehmen, werde dies aber demnächst nachholen. Man möchte ja wissen, was die Trainingstipps und -programme denn auch für den eigenen Körper gebracht haben. Mein nächstes Ziel: der Köln-Marathon 2009, und ich bin überzeugt, mit dem entsprechenden Trainingsplan von www.laufcampus.com werde ich es auch schaffen. Denn bisherige Fragen zu Trainingsplänen wurden stets umgehend, freundlich und fachlich beantwortet. Und davon versuche ich nun auch meine Laufkollegen zu überzeugen. | ||