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Laufcampus im Web 2.0
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Wussten Sie, ...

Sport macht potent!

Entgegen der landläufigen Meinung, dass Sport die Libido reduziert, haben Wissenschaftler herausgefunden, dass ganz im Gegenteil durch Sport in den Hoden zusätzlich Testosteron produziert wird. Aber wie bei allem kommt es auf die Menge an. Wer es mit dem Sport übertreibt, verliert wiederum die Lust.

Referenzen Coaching

 Kay-Uwe Seiferth, Erftstadt
"Ende letzten Jahres hatte ich den Entschluss gefasst, ich will noch einen Marathon laufen. Am liebsten in Hamburg, aber nachdem es zwar im Frühjahr alles sehr gut aussah, die Form zu stimmen schien, hatte ich durch einige Wechsel der Trainingspläne mich etwas verausgabt und wurde dann durch eine heftige Nasennebenhöhlenentzündung für 3 Wochen komplett ruhig gestellt. Das war es dann mit dem Frühjahrsmarathon. Nachdem ich die Leistungen wieder allmählich nach oben gebracht hatte, spürte ich, das ich zwar fit war, aber die Ergebnisse bei Wettkämpfen waren eher mäßig, bis wurden immer schlechter..."
Hier geht es zum ausführlichen Bericht!
  
   

Kerstin Aumüller, München

"Vor 3 Jahren wog ich 110 Kilo und trotz meines Gewichtes bin ich immer schon gerne gelaufen. Dann habe ich mal 25 Kilo mit viel hungern abgenommen und erst mal dieses Gewicht gehalten. Langsam konnte ich länger laufen. Irgenwann hab ich mich dann auf's Laufband bei Andreas gestellt und habe mich testen lassen. Mit seinem Plan und seinem Ernährungsbuch kam für mich der Durchbruch. Ich habe in relativ kurzer Zeit OHNE Hungergefühl nochmals 15 Kilo abgenommen und trainiere jetzt gerade für den New York Marathon. Jede Woche geht momentan 1 Kilo runter. Ich habe viele Anregungen aus diesem Buch erhalten, v.a. über das Reduzieren von tierischem Eiweiß. Die Rezepte sind toll und wirklich einfach."
   
 Horst Schönhoff, Düsseldorf
"Aufgrund eines Flyers wurde ich Anfang 2006 auf Andreas Butz und sein Team Laufcampus aufmerksam. Seit dieser Zeit betreut mich Andreas in meinem Training und der gezielten Vorbereitung auf Wettkämpfe. Beeindruckend ist dabei das ausgesprochen systematische Vorgehen: aufbauend auf einer Leistungsdiagnose und intensiver Diskussion über die Wettkampfplanung erstellt Andreas die Trainingspläne. Dabei achtet er insbesondere auf die Abwechslung in der Gestaltung des Trainings und vermeidet damit Langeweile und Eintönigkeit. Er verfolgt die Wettkampfergebnisse und steht unmittelbar für eine kritische Analyse zur Verfügung, um anschließend aus dieser dann Schlüsse für die weiteren Planungen abzuleiten. Nach mehr als 30 Jahren Lauferfahrung weiß ich eine derartig systematische Unterstützung sehr zu schätzen."
   

Thomas Alder, Mönchengladbach

"Nachdem ich bei insgesamt sechs Marathons hintereinander jeweils knapp an der 3-Stunden-Grenze gescheitert war und hierbei nach drei verschiedenen Trainingskonzepten trainierte stieß ich auf die Laufcampus-Seite. Das Konzept, basierend auf einer Leistungsdiagnotik und den aktuellen Bestzeiten auf Unterdistanzen einen maßgeschneiderten Plan zu erstellen erschien mir unmittelbar einleuchtend und sollte sich als wesentlicher Vorteil gegenüber allen anderen ausprobierten Trainingskonzepten herausstellen. Andreas versteht wirklich etwas davon, wie man eine Laktatkurve auswertet und anschließend die gewonnen Erkenntnisse in einen maßgeschneiderten Trainingsplan umsetzt. Hierdurch habe ich sowohl endlich die 3 Stunden-Grenze durchbrochen als auch nebenher meine 10km-Zeit um fast drei Minuten verbessert. Die Betreuung ist professionell, die Trainingspläne sind effektiv und abwechlungsreich ohne durch unnötig harte Einheiten Verletzungen zu provozieren. Mein mittelfristiges Ziel ist ein Marathon unter 2:50 und mit dem Laufcampus-Konzept wird mir dies auch gelingen."
   
 Barbara Baumgärtner, Madrid
"Lieber Andreas, zu Dir kam ich durch meine Freundin aus Salzburg, die selbst auch Marathons gelaufen ist. Sie sagte mir, das ich mal auf Deine Webseite gehen sollte und ich könnte mir dort Traininsgspläne runterladen.
Das habe ich gemacht und trainierte mit diesen Trainingsplänen. Hatte dann mit der Zeit das Gefühl nicht weiterzukommen und wollte mehr. Habe Dir ein Mail geschickt, das ich gerne zu einem Personal-Coaching-Day +Leistungsdiagnostik kommen möchte. So flog ich dann Anfang Oktober 2006 von Madrid nach Euskirchen. Die grosse Überraschung war, dass sich Norbert Hensen, Chefredakteur der Zeitschrift "aktiv Laufen", für einen Hintergrundbericht über Personal Coaching angekündigt hat. Ich war mächtig aufgeregt. Aber es ist alles wunderbar gelaufen. Habe fleissig nach Deinen profihaften und individuell für mich abgestimmten Trainingsplänen trainiert. Mein Traum oder mein Ziel  war ja irgendwann den New York Marathon zu laufen.
Es folgten danach noch 2 x Personal-Coaching-Days  und zahlreiche Telefongespräche und viele E-Mails. Wir waren also ständig in Kontakt. Hatte das Gefühl, ich war in guten Händen. Da ich eine sehr ehrgeizige Person bin, war ich oft unzufrieden mit mir, aber Du hast es gut verstanden, mich immer wieder neu zu motivieren. Schliesslich habe ich nach einigen Halbmarathons und Marathons (Madrid und Berlin) mir im letzten Jahr (2008) meinen grossen Traum den NewYork Marathon zu laufen, erfüllt. Es war gigantisch.
Ohne Deine Trainingspläne,¨ deine Motivation, hätte ich das bestimmt nicht geschafft.
Mein nächstes Ziel: 2011 Boston-Marathon.
Liebe Grüsse aus dem sehr heissen Madrid
Barbara"


  
Anselm Roth, London (England)
"Jeder zweitbessere Pfadfinder, Seefahrer oder Unternehmensberater weiß, dass vor dem Aufbruch zu neuen Welten eine Bestimmung der eigenen Position angesagt ist. Erst auf dieser Basis lässt sich die richtige Richtung und das richtige Tempo, ja: das richtige Ziel selbst definieren. Also machte ich mich auf zur Laufdiagnostik: von meinem Wohnort London ins "westdeutsche Hinterland", nach Euskirchen. Das war nicht unbedingt "naheliegend", aber irgendwie doch "nahefliegend"... Anyway: bei Andreas hat das Ganze nicht nur Erkenntnis (Laktatwerte, HFmax, indiv.Trainingszonen, den angemessenen Marathontrainingsplan, Ernährungsschläue), sondern auch noch Spaß gebracht.
Und wer hätte gedacht, dass Andreas, sein Sohn Maximilian und ich uns einige Monate später sogar zu einem gemeinsamen Lauf im Londoner Hyde Park trafen.... Just for Fun!"
   
Günter Schödder, Wesseling
"Mit meinen Leistungen über 10 km und HM  war ich zufrieden, allerdings auf die Marathondistanz hin gesehen, war  da immer ein deutlicher Leistungsabfall festzustellen. Mit den Leistungstests bin ich auf meine Schwächen hingewiesen worden, auch wenn ich diese beim ersten Marathon danach aufgrund gesundheitlicher Probleme nicht gleich abstellen konnte.  Mit dem entsprechenden Trainingsplan konnte ich mich aber perfekt vorbereiten und trotzdem nach sechs Jahren wieder verbessern. Nun bin ich zuversichtlich, beim nächsten Marathon mich so zu verbessern, dass dies meinem eigentlichen Leistungsvermögen nahe kommt. Durch den bestehenden Email-Kontakt habe ich noch zusätzlich die Möglichkeit, auch kurzfristig den Trainingsplan auf bestimmte Situationen anzupassen zu lassen. Die bisherige Betreuung verlief so optimal."
   
Detlev Mentzel, Kronberg
"2003 war mir Andreas Butz als Buchautor von „Runners High“ – Die Lust zum Laufen – erstmalig aufgefallen; ich habe sein hoch interessantes Buch sehr gern gelesen.  Monate später machte mich ein guter Bekannter auf Andreas aufmerksam: ‚Individuelle Laufpläne sind seine Spezialität, versuche es doch mal mit ihm!‘ So kam ich als relativ gestandener Marathonläufer (9x gefinished) Anfang 2004 zu ihm mit dem vorrangigen Ziel: ‚jetzt aber mal endlich bitte unter 4 Stunden!‘ Um es kurz zu machen, ich habe es 2 Jahre später dank der Methode Laufcampus – da war ich bereits dreiundsechzig – geschafft und finishte in Hamburg mit 3:58. (insges. um 14 Min. verbessert über 3 Stationen: HH, M , und B.). Doch für dieses erreichte Ziel musste ich schon seine auf mich ganz persönlich zugeschnittenen Laufpläne  genau befolgen – natürlich gehörte da vor allem eigene Disziplin dazu.  Dank Andreas Butz tauchte ich auch in die von mir nicht sonderlich frequentierten Welt der Volksläufe ein: 10 km und Halbmarathon als Höhepunkte seiner stets äußerst abwechslungsreichen Trainingspläne für den krönenden Abschluss, den Frühjahrs – oder Herbstmarathon. Diese spezielle Wettbewerbs-Stimmung in der sog. Lauf-Provinz brachte mich in meiner Altersklasse ziemlich weit nach vorn. Allein im vergangenen Sommer wurde ich auf fünf 10 km –Volksläufe „gescheucht“ – allerdings mit ständiger Bestzeitverbesserung von über 3 Minuten auf gute 49 Min. Seine überaus durchdachten Trainingspläne sind für mich bis dato ein hervorragender Leitfaden, sozusagen die fundierte Anleitung für 4x wöchentliches Training. Das zu befolgen macht mir großen Spaß, obwohl es hier und da auch Überwindung kostet. Es wird dabei nie langweilig – ein stetiger Wechsel von Tempoläufen, über sog. langsame, mittlere und zügige Dauerläufe,  gepaart mit Intervallen bis hin zu den allseits bekannten Ausdauerläufen speziell sonntags. Grundlage der individuellen Pläne ist bekanntermaßen der obligate Laktat-Test mit Ermittlung der HFmax und – wenn möglich – einer Leistungsdiagnose in seinem Euskirchener Studio. Hervorzuheben ist, dass seine Trainingspläne nicht nur gut durchdacht und wohl dosiert sind, sondern auch viel Substanz haben. Das zeigte sich bei mir immer dann, wenn ich z.B. verletzungsbedingt nur mit 80 - 85 % geleistetem Trainingsaufwand zu Wettkämpfen antreten konnte und trotzdem mit recht ordentlichen Ergebnissen ins Ziel kam – so wie zuletzt im April beim Boston - Marathon!  (den wir übrigens gemeinsam laufen konnten!) Großen Wert lege ich auch auf seine ganz persönliche Beratung und auf seine ureigenen „Erfahrungs-Tipps“. Da zwickt mal diese Sehne und zieht wieder jener Muskel oder das Wetter spielt verrückt – die dann ausgefallenen Trainingseinheiten führen nach klärenden Telefonaten mit Andreas dann gottlob zu keinem schlechten Gewissen bzw. zu unüberlegten Nachholungen.  So wurde ich vor 2 Jahren anlässlich einer längeren Laufpause dank seines Tipps zum Biker und entdeckte auf meinen bekannten Laufrouten ein ganz neues Geschwindigkeitsgefühl. Auch jetzt steht für mich eine grundsätzliche Änderung an – ich werde mich mehr in Richtung Halbmarathon bewegen… Andreas meint, dass hier meine größeren Stärken liegen. (vielleicht sind meine 82 kg letztlich für einen Marathoni doch ein bisschen zu viel!?)  So freue ich mich schon auf den Tegernsee-Lauf als HM in diesem  September. Und hier abschließend meine letzte Bemerkung zu Andreas Butz: Es ist ein wenig wie bei einem guten Film oder einem sehr empfehlenswerten Buch – nur darüber zu hören reicht einfach nicht.
   
Wilhelm Vins, Hersel
Hallo Andreas!
Was mich zu Dir "getrieben" hat?
Ich hatte immer schon, früher beim Laufen, aber erst recht in den letzten 5 - 6 Jahren beim Radeln [mit Garmin Edge 305], eine Diskrepanz festgestellt zwischen den allgemeinen Empfehlungen bezüglich der Herzfrequenzzonen und meinen persönlichen Erfahrungen. Ich hatte immer den Eindruck, dass mein persönlicher Leistungsbereich deutlich höher lag als die Faustformel [220 minus Lebensalter und davon 50%] ergab. Und als ich im Internet nach Informationen darüber gesucht habe, bin ich auf Institute/Personen aufmerksam geworden, die Leistungstests anbieten. Deine Webseite war dabei wirklich informativ. Hinzu kam, dass Du [Euskirchen] in der Nähe [Bornheim-Hersel] warst und einen günstigen Preis angeboten hast. Also habe ich mal Kontakt aufgenommen.
Was ich erwartet habe?
Dabei wusste ich nicht, was ich zu erwarten hatte - außer, dass es zu einer Leistungsdiagnostik mit Laktatmessung und einer anschließenden Beratung für ein Training kommen würde.
Was ich "mitgenommen" habe?
Und daraus wurde dann insgesamt mehr als ich erwartet hatte. Natürlich war der erste Test nicht sehr gut, von den Werten her. Aber Dein Rat für meine Trainingszonen und wie ich damit umgehen sollte hat mir dann sehr geholfen, mich relativ schnell und grundlegend zu verbessern, und zwar vor allem in der Ausdauer. Und auch gelegentliche Rückschläge fanden ihre einleuchtende Erklärung, wenn wir weniger gute Testergebnisse mit meinen Leistungsaufzeichnungen verglichen haben und feststellen konnten, dass deine Vermutung [zu intensiv trainiert] in den Aufzeichnungen eine Bestätigung fand. Die regelmäßige Beobachtung/Messung meiner Leistungsfähigkeit und die daraus resultierenden Trainingsempfehlungen haben mir über die Jahre hinweg sehr geholfen und ich möchte Deine Beratung nicht mehr missen. Was mir ganz besonders geholfen hat, war der Rat, mehr in den mittleren Trainingszonen zu trainieren. Ohne diesen Rat wäre ich bestimmt fast immer in den oberen Bereichen gewesen und hätte übertrainiert und dann eben bestenfalls in meiner Entwicklung stagniert, wenn nicht gar Rückschritte gemacht.
Was ich bedaure?
Dass ich nun hier in Texas lebe und die Leistungsdiagnostik nur noch selten erfolgen kann.
   
Alain Wenner, Haller (Luxemburg)
Vor gut 5 Jahren habe ich mal wieder etwas intensiver mit laufen begonnen, und bin durch einen Freund beim Marathon gelandet. Aber wie das Ziel erreichen, wie Trainieren? Als Hobbyläufer kauft man sich dann gerne einige Bücher, zieht sich Trainingspläne aus dem Internet. Aber setzt man dann auch alles richtig um? Mein erster Marathon in 2006 wurde zwar erfolgreich beendet, doch die Endzeit, und das wie, war doch nicht ganz überzeugend. Besagter Freund ist beim Surfen auf www.laufcampus.com gestossen, doch hat es noch einige Monate gedauert, bis ich mich intensiver mit der Seite befasst habe. Warum nicht eher, denn die Trainingspläne erschienen mir sehr plausibel, verständlich und gut umsetzbar. Auf eigene Faust habe ich mir dann probeweise einige Trainingspläne bestellt, mit dem Resultat, endlich meine Halbmarathonzielzeit von unter 2 Stunden erreicht zu haben, und habe damit Blut geleckt. Jetzt wollte ich es genauer wissen. Ergo, Ende 2008 wurde ein Termin zur Laktatmessung vereinbart, ein Schritt, den ich schon viel früher hätte machen sollen, und bis jetzt nicht bereut habe.
Auch wenn ich nur Hobbyläufer bin, ist es doch schon wichtig zu wissen, wo man mit seinen bisherigen Trainingsleistungen steht, und ob man auf dem richtigen Weg ist. Der Empfang war sehr freundlich, das anschliessende Beratungsgespräch sehr aufschlußreich und kompetent. Dieses Gespräch hat mir sehr geholfen, bisherige Trainingsfehler zu vermeiden. Leider konnte ich den Folgetermin noch nicht wahrnehmen, werde dies aber demnächst nachholen. Man möchte ja wissen, was die Trainingstipps und -programme denn auch für den eigenen Körper gebracht haben.
Mein nächstes Ziel: der Köln-Marathon 2009, und ich bin überzeugt, mit dem entsprechenden Trainingsplan von www.laufcampus.com werde ich es auch schaffen. Denn bisherige Fragen zu Trainingsplänen wurden stets umgehend, freundlich und fachlich beantwortet. Und davon versuche ich nun auch meine Laufkollegen zu überzeugen.

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