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Der Belastungspuls

Der Belastungspuls
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Der optimale Belastungspuls ist individuell und wird optimalerweise bei einer Leistungsdiagnostik durch Laufband-Stufentest mit Laktatmessung ermittelt.


Formaufbau durch Belastungspuls Vergleich

Kennt man seine persönlichen Werte für Läufe in den Trainingsbereichen SSL, LDL, MDL, ZDL und RT kann man effektiv und zielgerichtet trainieren (Die exakten Herzfrequenzbereiche erfahren Sie unter den o. a. Links).

Ein guter Gradmesser für die hoffentlich zunehmende Leistungsfähigkeit ist auch ein regelmäßiger Testlauf im Dauerlauftempo auf einer festen Runde zwischen fünf und zehn Kilometer. Viele Läufer haben eine „Hausrunde“ die bis zu einer Stunde dauert. Wer diese zu Testzwecken einmal pro Woche läuft, dann immer im gleichen Pulsbereich, zum Beispiel als MDL, nach der Laufcampus-Methode sind dies 76 bis 80 Prozent der maximalen Herzfrequenz, und seinen erreichten Durchschnittspuls und die erreichte Endzeit für diese Trainingsrunde notiert, wird auch hier im Formaufbau ein steigendes Durchschnittstempo im Verhältnis zum Durchschnittspuls feststellen können. Ist dies nicht der Fall, stagniert die Form. Nicht immer ist das ein schlechtes Zeichen, je älter man wird, umso mehr ist die Formerhaltung das oberste Ziel.

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Den jeweils richtigen Belastungspuls zu kennen hilft "leere Kilometer" zu vermeiden. Dadurch haben Sie noch mehr Erfolg und Freude am Training,

Ihr Andreas Butz